RheinEnergie Stadion

RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 I
14. Januar 2018, ein historischer Tag im RheinEnergieStadion, der 1. FC Köln gewinnt im „Rheinischen Derby“ gegen Borussia Mönchengladbach mit 2 : 1.

Es war in der 95 Minute als Simon Terodde den 1.FC Köln mit einem Kopfball in Führung brachte. Und, das wird die Zukunft zeigen, dass Wunder Klassenerhalt vielleicht ermöglicht. Die Anzeige sprang auf das 2 : 1 um als ich die Belichtungsreihe auslöste, so ist dieser Moment im Bild verewigt.

Rot-Weiß hat mir noch zu meinen Blauen, Gelben und Grünen Stadionbildern NRW gefehlt.

Eigentlich nicht mein Wetter, allerdings Spieltermine finden nicht immer bei optimalen Himmels- und Lichtbedingungen statt. Vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt.
RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 I

RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 I – Pano
RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 I – Pano

RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 II
Der 1. FC Köln (vollständiger Name: 1. Fußball-Club Köln 01/07 e. V.) ist mit ca. fast 101.000 Mitgliedern der größte Sportverein in Köln und der viertgrößte in Deutschland. Das Gründungsmitglied der Bundesliga hielt sich bis 1998 35 Jahre lang ununterbrochen in der höchsten deutschen Spielklasse und spielt seit der Saison 2014/15 nach dem fünften Aufstieg wieder erstklassig.

Das Maskottchen des 1. FC Köln ist seit dem13. Februar 1950 der Geißbock Hennes (benannt nach dem FC-Spieler der ersten Stunde und Spielertrainer Hennes Weisweiler). Während einer Karnevalssitzung schenkte die Zirkus-Prinzipalin Carola Williams dem Fussballverein den Geißbock. Aus der Karnevalslaune wurde so ein Maskottchen mit Werbewert. Stirbt ein Geißbock, so heißt sein Nachfolger auch Hennes, wobei die dem Namen angefügte Ordnungszahl um eins erhöht wird. Seit dem 24. Juli 2008 amtiert Hennes VIII.

Der Verein beantragte Anfang 2015 beim Kölner Festkomitee die Aufnahme als Karnevalsverein mit der Begründung, er habe sich „mit der Teilnahme am Rosenmontagszug 2014 und mit dem jecken Training am 11.11. zum kölschen Brauchtum bekannt“. Das Festkomitee stimmte dem Antrag zu. Seitdem kann man zu Recht behaupten der 1. FC Köln ist der größte Karnevalsverein in Deutschland.
(quelle: wikipedia.de)
RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 II

RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 III
Das Rheinenergiestadion (Eigenschreibweise: RheinEnergieSTADION) ist ein Fußballstadion im Kölner Stadtteil Müngersdorf und Spielstätte des 1. FC Köln. Durch einen Sponsorenvertrag trägt es derzeit den Namen des Kölner Energieversorgers RheinEnergie.

Für die anstehende FIFA WM 2006 plante die Stadt Köln ein neues Stadion, da das alte nicht mehr den FIFA-Bestimmungen entsprach. Der erste Spatenstich für das neue, reine Fußballstadion erfolgte am 20. Dezember 2001. Nach einer Bauzeit von 30 Monaten und Baukosten von 117,5 Millionen Euro eröffnete das neue, WM-taugliche Stadion mit der Freigabe der letzten Tribüne am 31. Januar 2004. Das Stadion fasst 49.968 Zuschauer (davon 41.825 Sitzplätze und 8.173 Stehplätze), nach internationalen Regeln 46.253.

Das Stadion wird überwiegend vom 1. FC Köln für die Spiele seiner Fußball-Profimannschaft genutzt. Seit 2005 gaben nationale und internationale Stars im Rheinenergiestadion schon viele Konzerte. Neben den Großveranstaltungen (Fußball, Konzerte etc.) finden jährlich auch eine Vielzahl von Firmenveranstaltungen (Meetings, Kongresse, Tagungen, Firmenfeiern etc.) in den Business-Bereichen des Stadions statt.
(quelle: wikipedia.de)


Die Tribünen sind verlassen, das Stadion ist leer. Unter dem Banner Energie, ein Mann allein schaut zum Ausgang, sinnierend über das Spiel? Verloren, gewonnen?
RheinEnergieStadion - 1. FC Köln – Rheinisches Derby 2018 III

Köln

Köln

Die Millionenstadt in der ERBZ (Ehemals Römisch Besetzte Zone).
Köln, mit seiner 2000-jährigen Geschichte besitzt ein einmaliges kulturelles (inkl. dem Kölschen Klüngel) und architektonisches Erbe in Deutschland.

Und alles fing mal ganz harmlos als Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA) an. Die im Jahr 15 n.Chr in "Köln" geborene Aggrippina, Tochter des Germanicus, Gattin des Kaisers Claudius und vor allen Dingen die Mutter Neros, erreichte im Jahr 50 n. Chr. das ihre Geburtsstadt, zu diesem Zeitpunkt eine Ubiersiedlung und Garnisonsstadt, zur Colonia Claudia Ara Agrippinensium („Kolonie des (Kaisers) Claudius (und) Opferstätte der Agrippinenser“) erhoben wurde.

Und schon im Jahr 58 n. Chr zeigte sich das Köln ein Trendsetter im römischen Reich war. Das große Schadfeuer von Köln mit katastrophalen Ausmaßen war sechs Jahre vor dem großen Brand von Rom! (Wie war das noch mal mit Mutter von Nero?).
Köln

Köln - Deutzer Brücke und Heumarkt
Die Deutzer Brücke ist eine 437m lange Stahlbetonkonstruktion die den rechtsrheinischen Stadtteil Köln-Deutz mit der Kölner Innenstadt (Heumarkt) verbindet. Zur Zeit ihrer Erbauung (1947-1948) war sie die erste Stahlkastenträgerbrücke der Welt. Zwischen 1976 und 1980 wurde eine zweite Brücke mit denselben Profil, allerdings als Spannbetonkonstruktion, gebaut und mit der alten Deutzer Brücke so verbunden das zwischen den Fahrbahnen ein eigener zweigleisiger Gleiskörper für die Straßenbahn entstand.
Der Stahlbetonbauten enthält keine Einbauten, so bildet er im Innern der Brücke drei begehbare Räume (ohne Tageslicht). Diese Räume werden gelegentlich für Kunstaktionen, Ausstellungen oder Konzerte genutzt.

Der Heumarkt ist nach dem Alter Markt der größte Platz der Kölner Altstadt. Er wird allerdings zur Hälfte als Verkehrsraum genutzt und durch die Straßenbahn zerteilt. Um den Platz nördlich der Straßenbahn gruppieren sich Gastronomiebetrieb und Brauhäuser. Gelegentlich finden auf dem Heumarkt Konzerte, Feste oder interkulturelle Veranstaltungen statt. Seit 2005 wird der Platz auch wieder für einen Weihnachtsmarkt genutzt.
Köln - Deutzer Brücke und Heumarkt

Kölner Dom
Über den Kölner Dom zu schreiben ist wie Eulen nach Athen tragen.

Der seit 1996 zum Weltkulturerbe gehörende Dom zählt weltweit zu den größten Kathedralen im gotischen Baustil. Dabei muss man erwähnen das er zwar im Mittelalter begonnen wurde, jedoch erst nach einen jahrhundertelangen Baustop Mitte des 19. Jahrhunderts vollendet wurde.
Da die für den Dombau verwendeten Steine, aufgrund ihrer Materialeigenschaften, unterschiedlich anfällig für Verwitterung sind, kämpfen die Dombaumeister seit der Fertigstellung des Doms gegen den Zerfall. Die Kölner Domsteinmetze haben in dieser Zeit ihre eigene Handschrift hinterlassen. An den beiden Türmen wie auch an vielen Kapitellen befindet sich eine Sammlung deutscher und vor allem Kölner Originale.

Der Kölner Dom, das Wahrzeichen der Stadt Köln, ist die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Deutschlands, ca. 6 Millionen Besucher werden jährlich gezählt.
Kölner Dom

INFO/BILDER

Informationen, Geschichten, Beschreibungen.

Suchen nach Kategorien, Archiven oder Tags.



Über 300 Tags erleichtern das Suchen oder Eingrenzen von Themen und Bildern.